Kunst & Kreativität im MindArt Universe – Wie ich mein Design-Hobby gefunden habe

Kunst und Kreativität im MindArt Universe – wie ich mein Design-Hobby gefunden habe

(und warum du auch einfach anfangen solltest)

Wohin möchtest du springen?

Wenn du nur 1 Teil machst: die 10-Minuten-Startübung.

Ein ehrlicher Kreativ-Start (ohne Profi-Anspruch)

Lange Zeit dachte ich: „Ich müsste doch irgend so ein richtiges Hobby haben …“ So eins, das man beim Smalltalk erzählen kann, ohne verlegen zu schauen.

Spoiler: Es hat gedauert. Wirklich lange.

Aber irgendwann bin ich beim Designen von Motiven gelandet – und genau davon möchte ich heute erzählen. Nicht, weil du das auch so machen musst. Sondern weil es vielleicht auch in dir etwas gibt, das sagt:

„Hey … ich will mal wieder was machen, das mir gut tut.“
Hobby Kreativität - Spass beim Erschaffen
Worum es geht
  • Ein echter Hobby-Weg: suchen, stolpern, bleiben.
  • Start ohne Profi-Setup – klein, machbar, freundlich.
  • Warum Design beruhigt: Fokus, Ausdruck, Selbstfürsorge.
  • 10-Minuten-Übung, die du heute machen kannst.

Wenn du dich hier wiederfindest, bist du nicht allein

Dieser Text ist für dich, wenn du mindestens einen dieser Sätze kennst:

  • „Ich funktioniere viel – aber ich habe nichts, das mich wirklich runterbringt.“
  • „Ich hätte Lust auf etwas Kreatives, aber ich fühle mich nicht talentiert genug.“
  • „Ich habe Ideen, aber ich weiß nicht, womit ich anfangen soll.“
Dann: Willkommen. Genau so fing es bei mir auch an.

Wie ich mein Hobby gefunden habe – oder eher: suchen, stolpern, bleiben

Ich war lange auf der Suche nach einem Hobby, das sich stimmig anfühlt. Nicht nur „irgendwas zum Zeitvertreib“, sondern etwas, das:

mich runterbringt
mir Spaß macht
und im besten Fall auch noch meine Emotionen ausdrücken darf

Irgendwann habe ich angefangen, Motive zu erstellen – erst aus Neugier, dann aus Freude, und inzwischen ist es ein fester Teil meines MindArt Universe geworden.

Und das Wichtigste daran:

Kein Dauerdruck. Kein „Ich muss jeden Tag kreativ sein“.
Eher ein: „Wenn ich Lust habe, setze ich mich hin und lasse etwas entstehen.“

Merksatz: Kreativität ist keine Leistung. Sie ist ein Atemzug für die Seele.

So habe ich angefangen (ganz simpel – ohne Profi-Setup)

Falls du gerade denkst: „Ja okay, aber wie fängt man denn an?“ – hier mein echtes Startlevel:

  • Ich habe mit ganz kleinen Ideen begonnen: Wort plus Symbol (mehr nicht)
  • Ich habe mir erlaubt, dass es am Anfang eher Rumprobieren ist
  • Ich habe mir Zeitfenster gesetzt, die nicht einschüchtern: 20 Minuten reichen
  • Ich habe nicht darauf gewartet, dass ich „bereit“ bin – ich hab’s einfach getestet

Du brauchst dafür kein High-End-Equipment.
Wenn du digital arbeiten willst: Tablet, Laptop oder sogar Handy reichen zum Start.
Wenn du analog starten willst: Papier und Stift gewinnen immer.

Wenn du gerade viel am Handy hängst und lieber wieder mehr bei dir ankommen willst:

Lesen statt Scrollen →

Was das Designen für mich bedeutet: Entspannung und Emotions-Ausdruck

Wenn ich an einem Motiv sitze, passiert etwas Spannendes:

Mein Kopf wird leiser.
Die To-do-Liste rückt in den Hintergrund.
Es gibt nur noch Formen, Farben, Worte, Ideen.

Designen ist für mich eine Art aktive Meditation: Ich bin beschäftigt – aber innerlich werde ich ruhig.

Und ich kann Emotionen sichtbar machen:

ein Motiv, das Leichtigkeit ausdrückt
eins, das ein bisschen rebellisch ist
eins, das Heilung, Mut oder Selbstliebe in sich trägt

Manchmal bunt, manchmal schlicht.
Manchmal humorvoll, manchmal ernst.
Aber es ist immer ein bisschen: Ich – auf einer Fläche.

Merksatz: Ein Design ist mehr als Grafik. Es ist ein Gefühl, das sichtbar wird.

Wenn du das Thema „Kreativität ohne Perfektionsdruck“ als Grundpfeiler für dich aufbauen willst:

Kreativität ohne Druck →

Ein kleines Beispiel: Warum mir Motive mit Botschaft wichtig sind

Stell dir ein Motiv vor, das nicht nur gut aussieht, sondern etwas trägt. Zum Beispiel:

  • ein Schriftzug, der dich an Selbsttreue erinnert
  • ein Symbol für innere Ruhe oder Heilung
  • eine Wort-Bild-Kombi, die dieses kleine „Ja, genau!“ auslöst

Für mich ist wichtig:
Es soll nicht nur Deko sein – es darf etwas transportieren.

Und das Schönste ist: Wenn sich jemand darin wiederfindet, entsteht Verbindung – ohne viele Worte.

Veröffentlichen (optional): Sichtbarkeit und vielleicht ein Nebenverdienst

Meine Designs bleiben nicht nur auf der Festplatte. Ich veröffentliche sie auf Plattformen, auf denen sie als Produkte erscheinen können – zum Beispiel auf Shirts, Tassen oder anderen Artikeln.

1) Mein Inneres wird sichtbar

Etwas, das in mir entstanden ist, bekommt einen Platz in der Welt. Das fühlt sich jedes Mal ein bisschen besonders an.

2) Vielleicht ein Nebenverdienst

Wenn jemand ein Design kauft, ist das wie ein doppeltes Geschenk:

• Jemand fühlt sich angesprochen.
• Und ich bekomme einen kleinen finanziellen Ausgleich.

Wichtig: Das ist kein „Schnell reich“-Modell. Eher ein liebevoller Nebeneffekt eines Hobbys aus dem Herzen.

Wenn du veröffentlichen willst: 3 bodenständige Hinweise

  • Starte klein: 1–3 Designs reichen für den Anfang.
  • Mach ein Experiment draus: „Ich teste das 4 Wochen“, statt „das muss jetzt laufen“.
  • Bleib bei dir: nicht Trend-Hopping, sondern dein Stil, deine Botschaft.

Wenn du dich mit dem Thema Sichtbarkeit und „echt sein statt Image“ beschäftigst, passt das hier gut:

Mehr als dein Image →

„Aber ich bin nicht kreativ …“ – wirklich?

Diesen Satz hatte ich auch im Kopf. Aber Kreativität heißt nicht, dass du:

eine Kunstausbildung hast
jeden Tag Meisterwerke produzierst
von außen bestätigt wirst

Kreativität heißt:

du probierst aus
du spielst
du erlaubst dir Fehler
du lässt Dinge entstehen, die vorher nicht da waren

Merksatz: Dein Hobby muss niemand beeindrucken. Es soll dich entspannen.

10-Minuten-Startübung (für heute – ohne Ausreden)

Wenn du jetzt gerade dieses „Irgendwie hätte ich Lust, aber …“ spürst: Mach es klein. Mach es heute. Mach es 10 Minuten.

Variante A: Wort plus Symbol (super für Design)

  1. Schreib 3 Wörter auf, die du gerade brauchst (z. B. Ruhe, Mut, Leichtigkeit).
  2. Wähle 1 Wort aus.
  3. Skizziere ein simples Symbol dazu (Herz, Stern, Welle, Kreis, Pflanze – egal).
  4. Kombiniere beides auf dem Blatt oder digital.

Fertig.

Variante B: Stimmung in Farbe (super für alle)

  1. Frag dich: „Wie fühlt sich mein Tag an?“
  2. Wähle 2–3 Farben, die dazu passen.
  3. Mach ein kleines Farbfeld, Muster oder Formenbild.

Fertig.

Variante C: Foto-Quest (wenn du lieber rausgehst)

Mach 5 Fotos von:

  • Licht
  • Schatten
  • Texturen
  • etwas, das „Ruhe“ ausstrahlt
  • etwas, das „Energie“ ausstrahlt

Fertig.

Wichtig: Kein Urteil. Kein „gut genug“. Nur: gemacht.

Warum Kreativität so entspannend sein kann

Wenn du kreativ bist, passiert im Inneren oft:

dein Fokus geht weg von Problemen hin zur Tätigkeit
dein Nervensystem bekommt Pause vom Dauerdenken
du kommst ins Tun, statt dich im Kopf zu verlieren

Egal ob du:

mit Wasserfarben rum matschst
mit dem Handy Fotos machst
ein Glas gravierst
digitale Designs bastelst
oder einfach Worte aufs Papier wirfst

Wichtig ist das Gefühl danach: „Ich habe etwas gemacht – nur für mich, aus mir heraus.“

Das ist Selbstfürsorge in kreativer Form.

Meine Einladung an dich

Wenn du irgendwo in dir spürst: „Da möchte auch etwas raus …“, dann nimm das ernst.

Du musst nicht sofort ein großes Projekt starten.
Du musst nichts verkaufen.
Du musst niemanden beeindrucken.

Du kannst:

mit einem Blatt Papier anfangen
dir ein Kreativfenster pro Woche setzen
10 Minuten rumprobieren
und schauen, was dich lebendig macht

Und wer weiß: Vielleicht wird aus „Ich probiere das mal aus“ irgendwann ein Hobby, das dich genauso entspannt und erfüllt wie mich das Designen.

MindArt Universe bedeutet für mich: das Innere sichtbar machen – in Worten, Bildern, Formen.
Dein Weg darf ganz anders aussehen – Hauptsache, es fühlt sich nach dir an.

Zum Schluss: Jetzt bist du dran

Welche kreative Sache reizt dich gerade am meisten?

Schreiben • Zeichnen/Malen • Foto • Design • Musik • etwas anderes

Und was hält dich am ehesten zurück: Zeit, Angst vor Bewertung, „nicht gut genug“ oder „keine Idee“?

Wenn du magst, schreib mir einfach ein Wort, das du gern als Motiv sehen würdest.

Abspann

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